Simulationsprozess
Sehr nahe am Endprodukt
Moderne Computersoftware und jahrelang aufgebautes Know-how machen es heute möglich, selbst schwierige Umformprozesse auf verschiedene Arten zu simulieren. Diese Prozesse tragen massgeblich dazu bei, die Risiken und auch die zeitlichen und finanziellen Aufwendungen zu reduzieren. Die Entwicklungsingenieure von Hatebur greifen hierbei auf eine grosse Wissensdatenbank bestehend aus Parametern der Hatebur Umformmaschinen und den physikalischen Umformprozessen zurück.

Prozesssimulation
Mit modernster Software lassen sich virtuelle 2D- und 3D-Modelle anfertigen, welche das Verhalten der entstehenden Umformwerkzeuge und die Eigenschaften des Pressteils bereits im Entwicklungsstadium prognostizieren.
Dabei zeigt die Simulation den genauen Stofffluss, ob die geforderte Formfüllung erreicht wird und welche Kräfte dabei auftreten. Komplexeste Verfahren lassen sich analysieren und entsprechend optimal auslegen. Durch die hohe Präzision der Simulation reduzieren sich die Entwicklungszeiten massgeblich und der Kunde erhält ein sehr ausgereiftes Produkt.
Kinematische Untersuchung (TTC)
Neben der Teilesimulation des Umformprozesses bietet Hatebur einen speziell auf die hauseigenen Kalt- und Warmpressen ausgelegten Simulationsprozess des kinematischen Teiletransports innerhalb der Presse. Diese Untersuchung erhöht die Sicherheit gegenüber möglichen Kollisionen von Zangenschuhen und dem Werkzeug. Maschineneinstellparameter wie Zangenschliessen/-öffnen und Auswerfer- und Abstreiferhübe lassen sich mit dieser Simulation ebenso optimieren.
