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23.03.2022

Materialeinsparung – Schmieden von Radlager

Mit weniger Rohmaterialeinsatz wird auf HOTmatic-Maschinen von Hatebur das grösste Potenzial einer Kosteneinsparung am Schmiedeteil und zudem eine gleichbleibende Bauteilqualität erreicht.

Die Leichtbauweise verschiedenster Fahrzeuge hat sich heutzutage am Markt etabliert. Dazu kommt, dass die Rohmaterialkosten in etwa die Hälfte der Kosten des Fertigteils betragen. Um wettbewerbsfähig am Markt anbieten zu können und den nachhaltigen Anforderungen gerecht zu werden, entwirft Hatebur mithilfe der Simulationssoftware Forge das geeignete Schmiedeteil, abhängig vom Fertigteil – near to net shape.

Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf den Rohmaterialeinsatz im «Grat» der Radlager gesetzt. Das überschüssige Material, das in der Schmiedeindustrie als Grat bezeichnet wird, wird in den meisten Fällen in der Hatebur-HOTmatic vom Schmiedeteil getrennt und separiert ausgebracht. Um die richtige Formfüllung und den Transport der sehr komplexen Geometrien zu gewährleisten, wird genauso ein Grat beim Schmieden benötigt. Hierbei wird der reduzierte Grat exakt auf die optimale Volumenverteilung des Teils, auf die Werkzeugbelastungen und auf die Transportflächen angepasst. Nach Ausnutzung der Maschinenkinematik kann je nach Teilegeometrie sogar auf die Transportflächen am Grat verzichtet werden und direkt am Teile-Schaft transportiert werden. Zudem wurden Materialzugaben und Gesenkschrägen am Schmiedeteil reduziert, um nochmals eine Gewichtsreduktion zu erzielen.

Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Maschine – sprechen Sie mit Ihrer Kontaktperson bei Hatebur!