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09.09.2021

Die speicherprogrammier- bare Steuerung ist bereit für Industrie 4.0

1994 wurde die erste Hatebur-Maschine mit einer Siemens-S5-Steuerung ausgeliefert. 1999 begann der Umstieg auf Siemens-S7-300 und -S7-400 Steuerungen. Und jetzt kommt der Wechsel auf die neuste Generation von Siemens-Steuerungen, die S7-1500.

Ein Steuerungswechsel ist immer mit viel Arbeit und gewissen technischen Unsicherheiten verbunden, bietet aber auch neue Möglichkeiten. Jetzt wurde die Gelegenheit genutzt, die Sicherheitstechnik in die Steuerung zu integrieren und auf eine externe Sicherheitssteuerung zu verzichten. Das spart Platz im Schaltschrank, vereinfacht die Programmierung, erhöht die Flexibilität und erleichtert den Support.

Für die Programmierung wird das Siemens TIA Framework eingesetzt. TIA steht für «Totally Integrated Automation» und bietet ein einziges Interface für Funktionalitäten wie Steuerung, Safety, Security und Visualisierung.

Folgerichtig werden sämtliche Geräte mit PROFINET vernetzt und Sensoren über IO-Link angebunden. Dadurch ist der erweiterte Datenaustausch mit der Steuerung jederzeit gewährleistet und der Grundstein für die Anbindung an eine Maschinendatenerfassung gelegt.

Unsere Maschinen sind mit der Siemens S7-1500 für die Zukunft bereit. Die Steuerung bietet gängige Schnittstellen für Aufgaben wie Mess- und Produktionsdatenerfassung, BDE-Anbindung oder Predictive Maintenance. Auch Energiemanagement ist möglich.

Unverändert wird für den Fernzugriff Secomea eingesetzt. Durch die konsequente Vernetzung mit PROFINET und IO-Link ist es mit Secomea möglich, für die Maschinen effizienten Support zu bieten.

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