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23.01.2023

Interview mit Federica Aurora

Federica Aurora kam im November 2019 als Financial Controller zu Carlo Salvi und hat kürzlich die Position als CFO des Unternehmens übernommen.

Was ist Ihre Rolle bei Carlo Salvi und seit wann arbeiten Sie für das Unternehmen?

Seit November 2019 bin ich Financial Controller bei Carlo Salvi.

Hatten Sie seit Ihrem Eintritt in das Unterneh- men immer diese Position?

Ja, das war immer meine Rolle bei Carlo Salvi.

Welchen Bildungsweg haben Sie absolviert?

Ich besuchte ein wissenschaftliches Gymnasium. Anschliessend studierte ich an der Universität Bicocca in Mailand, wo ich meinen Abschluss in Betriebswirtschaft erwarb. Danach folgte ein Master in Auditierung und Controlling.

Kannten Sie Carlo Salvi und die Maschinen des Unternehmens, bevor Sie Ihre Stelle antraten?

Nein, ich kannte des Unternehmen nicht, aber ich wollte gern aus der Beratungswelt in die In- dustrie wechseln. Vor meinem Eintritt bei Carlo Salvi hatte ich vier Jahre bei dem Wirtschafts- prüfungsunternehmen KPMG gearbeitet.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

Es hängt davon ab, was gerade los ist. Im Allge- meinen bin ich dafür zuständig, die finanzielle und wirtschaftliche Leistung des Unternehmens zu prüfen, um verschiedene wöchentliche oder monatliche Berichte an die Muttergesellschaft vorzubereiten.

Dann gibt es einige Zeiten, die bestimmten Tätigkeiten gewidmet sind. Zum Beispiel arbeite ich von September bis Oktober am Budget für das nächste Jahr, während ich mich von Dezember bis März voll auf den Jahresabschluss konzentriere.

Es gibt auch andere Tätigkeiten wie den Umgang mit dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen und den Aufsichtsbehörden sowie die Prüfung des Datenschutzes und der Compliance. Auch habe ich täglich Kontakt mit unseren Tochtergesellschaften.

Was sind Ihre Lieblingsaufgaben und weshalb?

Ich analysiere gern bestimmte Teile des Rech- nungsabschlusses, wie die Inventur oder Forde- rungen aus Lieferungen und Leistungen. Analysen dieser Art habe ich immer gemocht: Sie mögen nutzlos erscheinen, aber sie sind tatsächlich wichtig, um die Leistung des Unternehmens und die zu befolgenden Strategien zu verstehen. Auch Cashflow-Analysen machen «Spass» – um am Ende des Tages die Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse zu verstehen und unsere Liquidität zu kennen!

Arbeiten Sie in einem Team oder allein? Haben Sie häufig Kontakt mit Kunden oder Lieferanten?

Ich bin nicht in Kontakt mit Kunden oder Liefe- ranten, nur mit einigen externen Beratern. In Garlate bin ich die einzige Person in meiner Rolle, aber normalerweise arbeitete ich mit Kollegen bei Hatebur in der gleichen Rolle zusammen.

Wenn Sie an Ihrer Tätigkeit etwas ändern könnten – was wäre das?

Ich hätte gern mehr Zeit für neue Projekte, statt immer unter Termindruck zu stehen.

Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder?

Nein, ich bin nicht verheiratet und habe keine Kinder.

Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? Haben Sie Hobbys?

Schon als Kind liebte ich Tanzen und tatsächlich besuchte ich 22 Jahre lang eine Tanzschule. Dann war es nicht mehr möglich, das Tanzen mit der Arbeit zu verbinden, aber meine Leidenschaft für Musik und Tanz ist noch lebendig. Ich gehe auch gern in Konzerte und sehe mir Filme oder Fernsehserien an.